Spielend die Welt verändern … virtually changing the world

In einer auf Wachstum, Konkurrenz und Profit ausgelegten Ökonomie ist die unendliche Vernutzung von Natur und Arbeitskraft eine Notwendigkeit.

Die natürlichen Ressourcen eines Planeten sind indessen endlich. So auch die der Erde.

Die Abhängigkeit von den Grundlagen unserer Existenz ist wiederum der Kern kriegerischer Auseinandersetzungen. Diese werden zwar zumeist unter anderen Titeln geführt, doch spielen darin stets die nationalen und geostrategischen Interessen am Zugang zu Ressourcen eine maßgebliche Rolle, von denen die wirtschaftliche Prosperität und damit auch die Stellung und gestalterische Macht eines Landes bzw. einer Nation abhängen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind es diese drei Tatsachen, die die Lage der Spezies Mensch knallhart umschreiben.

Das Ende dessen, was derzeitige und vergangene Generationen als eine im Kern regenerative Lebenswelt kannten, ist denkbar geworden. Bis hin zum Ende der Menschheit.

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Indessen: Einen rettenden Plan B gibt es nicht.

Stattdessen vermischen sich Endzeitstimmung und kurzsichtiger Technikglaube, Hilflosigkeit und ein Weiter-wie-bisher zu einem brandgefährlichen Cocktail.

Gleichzeitig stehen zur Verfügung: Menschheitswissen und -erfahrung, Forschung und Technik, Vernunft und Intelligenz und nicht zuletzt der Wille, eine lebens- und liebenswerte Welt zu erhalten.

Nutzen wir sie.

Schaffen wir eine Globale Alternative.

Denn erstmals in der Geschichte der Menschheit sind die technischen Voraussetzungen gegeben, gemeinsam und jenseits der gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Gemengelage einen global zukunftsfähigen Masterplan zu entwickeln: in einem interaktiven Simulations- und Planspiel.

In ihm ließen sich Wissenschaft und Alltagswissen, Erfahrung, Kreativität und soziale Intelligenz von engagierten Menschen rund um den Globus zusammenführen, um als investigatives Weltgemeinschaftsprojekt Lösungen für die drängenden Probleme auf dem Planeten zu suchen und zu finden.

Das Ziel: Realitätsnah und doch spielerisch in einer erleb- und erfahrbar gemachten Vision eine herrschaftsfreie, stabile, gemeinwohlorientierte und intelligent organisierte Gesellschafts- und Wirtschaftsform zu schaffen, der es gelingt, den Umgang miteinander, mit der Natur, den verbliebenen Ressourcen und dem Klimawandel zu meistern.

Da dies nur mittels einer Abkehr von den Spielregeln des Kapitalismus möglich ist, werden in dem Entwurf zu Globale Alternative 12 Richtlinien ( Die 12 Spielregeln) vorgestellt, die den konsequenten Wandel einleiten sollen. Zugleich sind sie das Resultat der kritischen Analyse aller bisherigen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme und deren Defiziten. Sie enthalten überdies ein erstes Konzept für ein mittels IT organisiertes alternatives Wirtschaften.

Das Projekt Globale Alternative ist also zunächst einmal Idee und Entwurf eines Plan- und Simulationsspieles gleichen Namens, in dem es darum geht, einen funktionierenden Gegenentwurf zum Bestehenden zu schaffen (bekomme einen Eindruck davon, wie der Einstieg in das Spiel aussehen könnte – hier geht es zum Narrativ).

Ein Hinweis, der sich von selbst versteht: Globale Alternative ist frei von jeglichem kommerziellen Interesse! Zur Unterstützung des Projekts siehe Projektrealisierung

Und noch ein Hinweis:
Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf der Homepage zumeist darauf verzichtet, geschlechtsspezifische Formulierungen zu verwenden. Soweit personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Männer und Frauen in gleicher Weise.

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